Kellereinbruch? Nicht mit unseren 5 Tipps!

Ein 34-Jähriger hat mit Hilfe seines Cousins und seines Schwiegervaters seit Dezember 2017 in Wien 1.125 Kellereinbrüche verübt. Das Trio verursachte einen Gesamtschaden von mehr als 210.000 Euro. Solche Fälle kommen neben Wien auch in anderen Städten, wie Berlin und Salzburg, vor. Um kein Opfer einer solchen Bande zu werden haben wir hier die besten 5 Tipps zur Vorbeugung von Kellereinbrüchen und -Diebstählen gesammelt.

1. Achte darauf, dass das Haustor immer geschlossen ist

In einer Wohnanlage mit mehreren Mietern kann es leicht einmal passieren, dass das Haustor offengelassen wird. Dadurch wird es Einbrechern wie dem Trio einfacher gemacht dir dein Hab und Gut zu entwenden. Jede zugesperrte Tür ist eine weitere Barriere, die Kriminelle erst einmal überwinden müssen. Je länger der Einbruch dauert desto höher ist das Risiko erwischt zu werden, aber vor allem desto uninteressanter wird es für Einbrecher bei euch einzusteigen. Um zu verhindern das Eingangstore offen gelassen werden verwenden professionale Lageranbieter wie Storebox Selbstverschließende Zutrittssysteme. Du kannst aber auch mit einer freundlichen Notiz deine Nachbarn darauf aufmerksam machen, die Haustüre zuzuziehen ;)

2. Mach dein Kellerabteil blickdicht

Es muss nicht jeder sehen, was du dort aufbewahrst. Egal ob du teure Sachen im Keller hast oder nicht, solltest du darauf achten, dass von Anfang an (also ab deinem Einzug) niemand Fremder sehen kann, was du lagerst. Es macht nämlich um einiges Neugieriger, wenn man durch die Kellerabteilwand deine Sachen sieht und vielleicht dein teures Rennrad entdeckt.

3. Verwende nur geprüfte Schlösser aus dem Fachhandel

Unser Tipp lieber etwas mehr Geld ausgeben und ein qualitativ hochwertiges Schloss kaufen. Wie schon erwähnt sind Einbrüche die mit einem höheren Zeitaufwand verbunden sind aufgrund der Entdeckungsgefahr uninteressanter für Einbrecher. Es ist dir also demnach nicht geholfen, wenn du ein Schloss für € 2 kaufst, welches aber innerhalb von 10 Sekunden aufgebrochen werden kann. Storebox verwendet zum Beispiel ein Zutrittssystem welches eine Benachrichtigung aussendet sobald die Tür geöffnet wird. Es ist aber auch nicht empfehlenswert dein Kellerabteil wie Fort Knox abzusichern, da das wiederum Neugierde erwägt. Wie bei so vielen Dingen ist auch die goldene Mitte hier der richtige Weg.

4. Melde verdächtige Wahrnehmungen bei der Polizeiinspektion

Besser einmal zuviel als einmal zu wenig und die Sachen sind weg. Professionale Lageranbieter wie Storebox, MyPlace oder Easy Storage überwachen Lagerstätten mittels Überwachungskameras 24/7 um verdächtige Wahrnehmungen sofort der Polizei melden zu können. Nicht viele Kelleranlagen verfügen über eine Überwachungskamera, aufmerksame Mieter sind aber mindestens ein gleichwertiger Ersatz.

5. Wertvolle Gegenstände outsourcen

Teure und wertvolle Gegenstände die man nicht in der Wohnung lagert bzw. für die kein Platz mehr ist, solltest du in einem professionellen Lager unterbringen. Die Gegenstände sind dann zum einen versichert und zum anderen durch das professionelle Sicherheitssystem des Lageranbieters geschützt. Viele Anbieter sind jedoch weiter Außerhalb angesiedelt und haben fixe Öffnungszeiten. Wenn du jedoch möchtest, dass deine Sachen in deine Nähe sind und du rund um die Uhr Zugriff darauf hast, dann ist Storebox die richtige Wahl. Storebox hat in fast allen Wiener Bezirken in Salzburg und mittlerweile auch in Berlin Standorte, die ebenerdig, 24/7 begehbar, videoüberwacht und trocken sind.

Dein Storebox-Team

 

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